Tolle Erlebnisse in Lübeck
Am 26. Mai 2010 hat sich unsere Klasse 4a um 7:35 Uhr am Bahnhof Ahrensburg getroffen, um 7:53 Uhr mit der Bahn nach Lübeck zu fahren. Als wir ankamen, ging es erst einmal zum Holstentor. Dort haben wir eine kurze Pause gemacht, dann kam die Führung. Die Stadtführerin hat uns sehr viel über Lübeck erzählt.
Wir waren unter anderem in einem Seitengang der Altstadt. Eine Frau, die dort wohnt, hat uns einen Gemeinschaftsgarten gezeigt, den sie mit anderen Nachbarn zusammen pflegt. Dann ging es zur St. Marien Kirche. Sie ist riesig. In der Kirche haben wir Gräber von reichen Lübecker Senatoren, das waren Stadträte, gesehen. Auch zwei kaputte Glocken, die im Weltkrieg vom Turm heruntergefallen waren. In der Nähe der Kirche haben wir eine Ausgrabungsstätte besucht. Dort werden alte Mauern ausgegraben und Gegenstände, die Lübecker früher benutzt haben. Auf Plakaten kann man sehen, was schon alles gefunden wurde.
Nach zwei Stunden war die Führung vorbei. Wir haben am Holstentor etwas gegessen und getrunken. Unsere Lehrerin ging dann mit uns zur St. Petri Kirche. Sie ist keine richtige Kirche mehr, das heißt, sie hat keine Kirchengemeinde und ist leer und innen weiß angestrichen. Mit einem Fahrstuhl sind wir aufs Dach gefahren. Dort konnten wir über ganz Lübeck gucken. Anschließend sind wir zum Niederegger Café gegangen. Dort haben wir uns die Marzipanausstellung angesehen. Da standen viele Marzipanfiguren, ein Marzipanschiff und eine Marzipanblumenwiese. Auch ein paar Früchte aus Marzipan gab es. Wir durften uns dann auch ein bisschen Marzipan kaufen. Danach sind wir zum Bahnhof gegangen und mit dem Zug nach Hause gefahren. Es waren viele interessante Erlebnisse. So einen Ausflug kann ich allen empfehlen. Paul (10 Jahre)

Die Lübecker Altstadt mit St.Marien und St.Petri